Die Ebola-Krise ist kein afrikanisches Problem - es geht uns alle an!

31. Oktober 2014 | Gesundheitspolitik

Wir haben im Plenum bereits mehrmals über die aktuelle Ebola-Krise debattiert. Immer mehr Menschen in Westafrika infizieren sich mit Ebola.

Die Weltgesundheitsorganisation warnt davor, dass die Zahl der wöchentlichen Neuansteckungen in den nächsten 2 Monaten auf 10.000 anwachsen kann, wenn nichts getan wird.Laut Ärzte ohne Grenzen werden 7-mal mehr Betten als zurzeit verfügbar für Ebola-Patienten benötigt.

Die Europäische Union hat eine große Menge an Geld mobilisiert, um den Menschen in Westafrika zu helfen, und das Europäische Parlament hat die Kommission und die Mitgliedsstaaten zu Recht aufgefordert, alle Hebel in Bewegung zu setzen.

Wer ein klares Zeichen der Solidarität setzen und selbst spenden möchte, findet nachfolgend einige Organisationen, die bei der Ebola-Bekämpfung aktiv sind und zu Spenden aufrufen:

Deutsches Rotes Kreuz

German Doctors

Ärzte ohne Grenzen

Misereor

Diakonie Katastrophenhilfe

Aktionsbündnis Katastrophenhilfe

Bündnis Entwicklung Hilft

Caritas International Deutschland

  • 30.09.2016, 19:30 Uhr
    OVs Taufkirchen, Oberhaching, Unterhaching & Neubiberg: TTIP und CETA – viel mehr als nur Handelsabkommen! | mehr…
  • 06.10.2016, 19:30 – 21:30 Uhr
    Veranstaltung von Maria Noichl, MdEP & Peter Simon, MdEP: Panama Papers & Co - EU-Steuersündern auf der Spur | mehr…
  • 23.10.2016, 10:00 – 12:00 Uhr
    Diskussionsveranstaltung: Weißwurst, Europa und Senf | mehr…

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